|

|

Weinetiketten
Die Visitenkarte des Weines
 Weinetiketten sind eine Art „Identitätskarte“ und können oft zur Orientierung beim Weinkauf sehr nützlich sein. Das Weinetikett ist sozusagen das Gesicht des Weines. Die aufgedruckten Informationen verraten eine Menge über die Weinbauregion, den Winzer und natürlich über den Weingeschmack. Gute Etiketten sind in Form und Etikettenfarbe auf die Flasche und natürlich den Wein abgestimmt. Der Entwurf ist Ausdruck der Firmenphilosophie und Imageträger der Weinsorte. Noch im achtzehnten Jahrhundert gab es Flaschenanhänger und Kellerschilder anstelle eines Etikettes, manchmal wurden damals sogar wichtige Informationen über den Inhalt des Weines in den Flaschenkork gebrannt. Zu dieser Zeit war auch die Kapsel über dem Korken noch aus Blei. 1984 wurde auf einer Weinfachausstellung erstmals ein Etikettierautomat für Haftetiketten auf Rollen für Weinflaschen vorgestellt. Heute werden sowohl Naßklebe-Etiketten wie auch Haftklebe-Etiketten verwendet. Auf den Kennzeichnungsetiketten muss klar ersichtlich sein, wer für den Wein die Verantwortung trägt. So stehen bei uns in jedem Fall Angaben darüber, wo der Rebensaft in die Flasche gekommen ist. Die Angabe der Qualitätsstufe muss auf jeden Fall sein. Ob es sich um einen Tafelwein oder einen Qualitätswein, einen Ursprungswein oder einen Qualitätswein mit Prädikat handelt, ist ebenfalls auf dem Etikett zu lesen. Wer das lästige suchen nach dem richtigen Wein im Weinregal oder im Weinklimaschrank beenden möchte, kauft einfach Boden-Etiketten für Weinflaschen. Diese sind leicht anzubringen und leicht zu beschriften. Angeboten werden 2 verschiedene Etikettengrößen.
|
|